Warum wir Dächer höher legen – und der Staat dabei finanziell hilft

Moin aus der Region! Aktuell sind wir auf einer spannenden Baustelle in Wolfenbüttel im Einsatz. Dort bringen wir ein bestehendes Gebäude energetisch auf den neuesten Stand. Das Bauvorhaben umfasst eine zusätzliche Dämmung in Form einer Aufdachdämmung als sogenanntes Umkehrdach. Diese Maßnahme erfolgt ausschließlich aus energetischen Gründen und ist Teil einer energetischen Aufwertung des Gebäudes.

Weil so eine massive zusätzliche Dämmschicht auch ihren Platz braucht, bauen wir im gleichen Zug die Attika um, damit der Dachrand des Flachdachs entsprechend erhöht wird.

Was genau dahintersteckt, warum sich das für Hausbesitzer und Unternehmen in unserer Region rund um Braunschweig, Wolfsburg und Salzgitter richtig lohnt und wie „Vater Staat“ dieses Vorhaben finanziell unterstützt, erklären wir Ihnen im Folgenden.

Was ist eigentlich ein Umkehrdach?

Stellen Sie sich vor, Sie ziehen sich im Winter eine dicke, wärmende Jacke an. Genau das machen wir mit dem Gebäude in Wolfenbüttel. Bei einer klassischen Flachdachdämmung liegt die Dämmschicht oft geschützt unter der eigentlichen Dachabdichtung. Beim Umkehrdach drehen wir den Spieß – wie der Name schon sagt – um.

Die Wärmedämmung, also die zusätzliche Aufdachdämmung, wird auf die wasserdichte Dachabdichtung gelegt. Das hat handfeste Vorteile: Die eigentliche Abdichtung ist vor extremen Temperaturschwankungen, UV-Strahlung und mechanischen Schäden geschützt. Das erhöht die Lebensdauer des Daches enorm. Oben auf die Dämmung kommt dann in der Regel noch eine Auflast, wie zum Beispiel Kies oder Platten, damit bei Wind und Wetter alles an seinem Platz bleibt.

Bei dem Bauvorhaben in Wolfenbüttel geht es also nicht darum, das Flachdach optisch zu verändern oder zusätzlichen Raum zu schaffen. Der Aufbau wird erhöht, weil die energetische Verbesserung des Gebäudes eine entsprechend starke Dämmschicht erfordert.

Die Attika: Wenn das Dach wächst, muss der Rand mitwachsen

Wer gut dämmt, packt ordentlich Material aufs Dach. Das bedeutet schlichtweg: Das Dach wird dicker und baut sich nach oben auf. Wenn wir nun eine starke Aufdachdämmung auf das bestehende Dach aufbringen, reicht der bisherige Dachrand – die sogenannte Attika – in der Höhe oft nicht mehr aus.

Damit das Regenwasser nicht unkontrolliert über den Rand läuft und das Dach optisch sowie technisch sauber abgeschlossen ist, müssen wir die Attika erhöhen. In Wolfenbüttel sind unsere Jungs gerade genau damit beschäftigt, diese Randerhöhung fachgerecht zu konstruieren. Ein normaler, aber wichtiger Arbeitsschritt bei so einer umfassenden energetischen Sanierung.

Gerade bei einem Umkehrdach muss der Dachrand zum neuen Dachaufbau passen. Dämmung, Abdichtung, Entwässerung, Auflast und Randabschluss müssen zusammen funktionieren. Deshalb gehört der Umbau der Attika bei diesem Bauvorhaben direkt zur energetischen Aufwertung des Daches.

Gut fürs Klima, gut fürs Portemonnaie: Staatliche Förderung nutzen

Wir machen das Ganze natürlich nicht nur für die Optik. Diese Maßnahme hat einen rein energetischen Hintergrund. Ein schlecht gedämmtes Dach ist einer der größten Energiefresser eines Gebäudes. Wärme steigt bekanntlich nach oben – und wenn dort keine ordentliche Dämmung ist, heizen Sie sprichwörtlich für die Vögel.

Das weiß auch die Regierung. Deshalb gibt es für energetische Dachsanierungen attraktive staatliche Förderungen. Weil die Maßnahme in Wolfenbüttel die Energieeffizienz des Gebäudes deutlich verbessert, schießt „Vater Staat“ einen ordentlichen Teil der Kosten zu. So rechnet sich die Investition in ein neues Dach durch die eingesparten Heizkosten und die Förderung gleich doppelt.

Wichtig ist dabei: Die Förderung gibt es nicht einfach deshalb, weil ein Dach erneuert wird. Entscheidend ist, dass die Maßnahme energetisch sinnvoll geplant und fachgerecht umgesetzt wird. Genau das ist bei diesem Bauvorhaben in Wolfenbüttel der Fall: Das bestehende Dach erhält eine zusätzliche Dämmung, die den Wärmeverlust reduziert und den energetischen Zustand des Gebäudes verbessert.

Ihr Experte für Dachsanierungen in Salzgitter, Braunschweig und Wolfsburg

Egal, ob Sie ein privates Wohnhaus haben oder als Unternehmen eine große Gewerbehalle sanieren müssen: Eine durchdachte Dämmung ist heutzutage Pflicht. Wir von der Dachdeckerei Marske aus Salzgitter sind Ihr Ansprechpartner für die gesamte Region – von Wolfenbüttel über Braunschweig bis hin nach Wolfsburg und Peine. Wir beraten Sie ehrlich, planen transparent und setzen Ihr Projekt mit geballter Manpower und modernster Technik um.

Wollen auch Sie wissen, ob eine Aufdachdämmung für Ihr Dach infrage kommt und welche Fördergelder Sie abrufen können? Dann lassen Sie uns sprechen! Rufen Sie uns einfach an oder schreiben Sie uns eine Nachricht. Wir schauen uns Ihr Dach an und finden die beste Lösung für Ihr Gebäude.

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